Rope & Mobility 40+
Ich bin Katrin, 46 und zweifache Mama.
Mit 45 habe ich gemerkt, dass ich meinem Körper nicht mehr so vertrauen konnte wie früher. Ich wollte mich wieder frei fühlen. Also habe ich angefangen, genauer hinzuhören und herauszufinden, was mir guttut. Bewegung wurde dabei immer mehr zu meinem eigenen Weg. Daraus hat sich mit der Zeit meine kleine Routine entwickelt.
Drei
Dinge,
die für
mich zusammen-spielen
Beweglichkeit, bewusste Aktivierung und 100 Sprünge gehören für mich zusammen. Damit bereite ich meinen Körper auf Belastung vor und übe, dass Beckenboden, Körpermitte und Bewegung möglichst gut zusammenspielen.

Meine Routine
1 MIN.
Beweglichkeit
Ich starte mit etwa 1 Minute Beweglichkeit und wechsle dabei zwischen verschiedenen Ganzkörperbewegungen. Dabei arbeite ich mit meinem eigenen Körpergewicht und beziehe Beckenboden und Körpermitte bewusst mit ein.
AKTIV
Beckenboden & Körpermitte
Danach übe ich, Beckenboden und Körpermitte bewusst in Bewegung einzubeziehen. Dabei gehe ich ins Wippen, auf die Zehenspitzen oder übe kleine Absprünge und Landungen ohne Seil. So bereite ich mich auf den Übergang zum Springen vor.
≈100
Sprünge
Anschließend folgen bei mir etwa 100 Sprünge mit dem Springseil. Dabei übe ich, dass mein Körper unter Belastung zunehmend automatisch und passend auf die Bewegung reagiert.
Was regelmäßige Bewegung verändern kann

Für mich geht es nicht um einzelne Übungen. Ich möchte meinen ganzen Körper bewegen, Beckenboden und Körpermitte mit einbeziehen und ihn Schritt für Schritt auf Belastung vorbereiten. Genau deshalb gehören Mobility, bewusste Aktivierung und Seilspringen für mich zusammen.

Rope
Mit etwa 100 Sprüngen übe ich Bewegung unter Belastung und trainiere, dass Beckenboden, Körpermitte und Bewegung zunehmend automatisch und passend zusammenspielen.

Mobility
Mit etwa 1 Minute Beweglichkeit bewege ich meinen ganzen Körper, arbeite mit meinem eigenen Körpergewicht und beziehe Beckenboden und Körpermitte mit ein. So bereite ich meinen Körper auf die anschließende Belastung vor.
Mein Weg
Ich habe gemerkt, dass mein Beckenboden nicht so reagiert hat, wie ich es mir gewünscht habe. Besonders deutlich wurde mir das beim Seilspringen, mit dem ich damals einfach mit dem Seil meiner Tochter angefangen hatte.
Ich wollte verstehen, woran das liegt. Dabei habe ich gemerkt, dass mir die bewusste Aktivierung allein nicht reicht. Ich begann, sie mit meinen Ganzkörperbewegungen zu verbinden und schließlich auch beim Springen anzuwenden. Mit der Zeit musste ich dabei immer weniger bewusst daran denken.
So konnte ich mich Schritt für Schritt wieder an die Belastung herantasten und mich heute wieder frei bewegen.

freier · weiblicher · selbstbewusster
Katrin Pulse
Meine Geschichte bekommt ihren eigenen Rhythmus.
Bewegung begleitet mich nicht nur in meiner Routine. Inzwischen entstehen daraus auch meine eigenen Songs. KatrinPulse verbindet meine Musik mit den Themen, die mich bewegen.
Du hast eine Frage?
Ich freue mich, von dir zu hören.
